Aktuelle Pressemitteilungen Foto: A. Zelck / DRKS
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Hunger und Dürre in Afrika/Jemen: Rotes Kreuz ruft zu Hilfe für hungernde Bevölkerung auf

Mit Blick auf die morgen in Genf beginnende Geberkonferenz für die hungernde Bevölkerung im Jemen ruft das Deutsche Rote Kreuz (DRK) zu Spenden auf. „Die Hungerkrise in Teilen Afrikas und im Jemen spitzt sich weiter zu“, sagt Christof Johnen, Leiter Internationale Zusammenarbeit beim DRK. Die Versorgungslage der Menschen im Jemen ist besonders angespannt: Von der Gesamtbevölkerung in Höhe von 27,4 Millionen Menschen sind 18,8 Millionen (davon 9,6 Millionen Kinder) auf humanitäre Unterstützung angewiesen. „Der Jemen steht am Rande einer Hungersnot. Es ist immer noch möglich,... Weiterlesen

EU stellt über Treuhandfonds 49 Millionen Euro zur Unterstützung von Flüchtlingen in syrischen Nachbarländern bereit

Über den "MADAD"-Treuhandfonds und unter der organisatorischen Leitung des Dänischen Roten Kreuzes stellt die EU als Reaktion auf die Syrien-Krise eine große Summe an Hilfsgeldern der Rotkreuz- und Rothalbmond-Bewegung u.a. dem Deutschen Roten Kreuz bereit. Damit soll bis zu einer Million syrischen Flüchtlingen und ihren Gastgemeinden in den aufnehmenden Ländern für die nächsten drei Jahre geholfen werden. Weiterlesen

Hunger und Dürre in Afrika/Jemen: Rotes Kreuz unterstützt „Berliner humanitären Appell“ gegen Hungersnot

Die Hungerkrise in Teilen Afrikas und im Jemen spitzt sich weiter zu. „20 Millionen Menschen in Südsudan, Somalia, Jemen und dem Nordosten Nigerias droht akut eine Hungersnot, für Teile des Südsudan wurde sie von den Vereinten Nationen (VN) bereits ausgerufen“, sagt Regine Schäfer, DRK-Ernährungsexpertin und Büroleiterin im Sudan. Auf Initiative des Auswärtigen Amtes haben nun deutsche und internationale Hilfsorganisationen den „Berliner humanitären Appell – Gemeinsam gegen Hungersnot“ veröffentlicht und sind dort heute zu einem Austausch zusammengekommen. Für die Rotkreuz- und... Weiterlesen

Syrien-Konferenz in Brüssel - DRK mahnt: Humanitäre Helfer in Syrien besser schützen

Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) appelliert an die internationale Syrien-Konferenz in Brüssel, endlich eine politische Lösung für den seit mehr als sechs Jahren andauernden Konflikt zu finden und einen besseren Schutz für humanitäre Helfer in dem Land zu gewährleisten. „Es handelt sich um die größte humanitäre Krise seit Ende des Zweiten Weltkrieges. Hilfe allein wird diese Krise jedoch nicht lösen. Sie lässt sich nur beenden, wenn eine politische Lösung für Syrien gefunden wird. Die internationale Staatengemeinschaft darf nicht länger zusehen, wie sich die humanitäre Lage von Tag zu Tag weiter... Weiterlesen

Fachtagung Katastrophenvorsorge – Aufruf zur Einreichung von Workshopvorschlägen

Die diesjährige Fachtagung Katastrophenvorsorge wird vom 16. bis 17. Oktober 2017 in Berlin stattfinden. Die Fachtagung wird vom Deutschen Roten Kreuz organisiert und finanziell vom Auswärtigen Amt gefördert. Als offizielle Unterstützer konnten in diesem Jahr das Deutsche Komitee für Katastrophenvorsorge e.V. und das Katastrophennetz e.V. gewonnen werden. Weiterlesen

Kolumbien: DRK verteilt Medikamente im kolumbianischen Erdrutschgebiet

Das Deutsche Rote Kreuz hat am Sonnabend Medikamente in die von einer riesigen Schlammlawine überrollte Stadt Mocoa geschickt. „Wir konnten Vorräte aus dem DRK-Lager in Bogota kurzfristig nutzen, um den Menschen zu helfen. Die Lage ist weiterhin katastrophal. Es ist zu befürchten, dass die Zahl von mehr als 200 Toten weiter steigen wird“, sagt Andreas Lindner, der Leiter des Regionalbüros des Deutschen Roten Kreuzes für Lateinamerika in Bogota. Weiterlesen

Lebensrettung: Verkürzung der Erste-Hilfe-Ausbildung erfolgreich

Die vor zwei Jahren in Kraft getretenen umfangreichen Änderungen bei der Erste-Hilfe-Ausbildung haben sich bewährt. Zu dieser Einschätzung kommt der DRK-Bundesarzt Prof. Peter Sefrin: „Die Zahl der Lehrgangsteilnehmer wächst und das Echo der Kursteilnehmer ist viel positiver als beim alten Konzept.“ Weiterlesen

DRK startet Nothilfeprojekt in Überschwemmungsgebieten

Das Deutsche Rote Kreuz bereitet eine Hilfsaktion für die Opfer des Hochwassers in Peru vor. „Durch die großflächigen Überschwemmungen sind fast 200.000 Häuser zerstört worden. In einigen Landesteilen ist die Versorgung mit Trinkwasser regelrecht lahmgelegt. Dementsprechend kritisch sind die hygienischen Bedingungen. Die Gefahr ist groß, dass sich Krankheiten ausbreiten“, sagt Andreas Lindner, der Leiter des Regionalbüros des Deutschen Roten Kreuzes in Lateinamerika. Weiterlesen

Peru: Über 625.000 Menschen von schweren Überschwemmungen betroffen

Starke, anhaltende Regenfälle haben zu schweren Überschwemmungen im Norden von Peru geführt. Zehntausende Menschen sind obdachlos, hunderttausende sind direkt betroffen. Mindestens 75 Menschen sind bisher ums Leben gekommen. Auch die peruanische Hauptstadt Lima ist teilweise überflutet. Das Hochwasser zählt jetzt schon zu einem der schlimmsten, das das Land seit Jahrzehnten erlebt hat. Eine Entspannung der Lage ist vorerst nicht zu erwarten. Das peruanische Rote Kreuz befindet sich in den am stärksten betroffenen Gebieten im Einsatz . Die Föderation der Internationalen Rotkreuz- und... Weiterlesen

Uganda: Rotes Kreuz produziert Trinkwasser für 40.000 Flüchtlinge aus Südsudan

Das Rote Kreuz hat in Uganda eine Wasseraufbereitungsanlage zur Versorgung von 40.000 Menschen in Betrieb genommen. "Wir freuen uns, dass wir das erste Trinkwasser zapfen und verteilen konnten. Das ist immer ein besonderer Moment, auf den wir schließlich konzentriert hingearbeitet hatten", sagt DRK-Helfer Dieter Mathes. Mathes leitet das Team des Deutschen, Schwedischen und Österreichischen Roten Kreuzes, das die Anlage am Ufer des Weißen Nil aufgebaut hatte. "Wir können nun 600.000 Liter Trinkwasser pro Tag produzieren und planen bereits, diese Kapazität noch deutlich zu erweitern. Damit... Weiterlesen

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