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        <title>DRK Presseinformationen</title>
        <link>https://www.drk-cottbus.de</link>
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        <language>de</language>
        
            <copyright>DRK</copyright>
        
        <pubDate>Sun, 19 Apr 2026 11:08:07 +0200</pubDate>
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                <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 10:07:46 +0100</pubDate>
                <title>&quot;COTTBUS BRAUCHT DICH!&quot;</title>
                <link>https://www.drk-cottbus.de/aktuell/presse-service/meldung/cottbus-braucht-dich.html</link>
                <description>Die Ehrenamtsinitiative der Stadt setzt ein starkes Statement mit gleichnamigem Rap-Song und Videoproduktion </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p> &quot;Hey, Cottbus braucht Dich, denn ohne Dich  läuft hier auch nichts!&quot;: Anlässlich des  Internationalen Tag des Ehrenamtes am 05.  Dezember beginnt mit diesen Worten der  Song &quot;Cottbus braucht Dich!&quot; des Cottbuser  Rappers ELOMENT. &quot;Wir geben alles, doch  brauchen jede helfende Hand. Schließ‘ Dich an,  komm wir gehen voran, komm ins Ehrenamt!&quot; </p>
<p>Mit markantem Rap-Stil und eingängiger  Melodie wird schnell deutlich, worum es geht:  Das Ehrenamt braucht dringend Verstärkung.  Der Song versteht sich als Hommage an das  Ehrenamt und richtet zugleich eine klare  Botschaft an alle Hörerinnen und Hörer: &quot;Cottbus braucht Dich!&quot;. Prägnant und  eindringlich beschreibt der Song die  vielfältigen und teils spektakulären  Einsatzfelder von Freiwilliger Feuerwehr, THW, DRK, Notfallseelsorge, Johanniter Unfallhilfe und  DLRG.   </p>
<p>Für die visuelle Untermalung des Rap-Songs sorgt ein bildgewaltiges Musikvideo des Spremberger  Videoproduzenten delo produktion. An sechs verschiedenen Locations sind die verschiedenen  Einsatzgebiete der Hilfsorganisationen dargestellt. Zudem porträtiert das Musikvideo auf  eindrückliche Art und Weise die Gesichter hinter dem Ehrenamt. So werden die Vertreterinnen und  Vertreter der Hilfsorganisationen zu den eigentlichen Protagonisten des Videos. Die sonst so stillen,  heimlichen Helden des Alltags bekommen die Stimme, die sie verdienen.   </p>
<p>Unterstützt durch Fördermittel des Landespräventionsrates Brandenburg und der Stadt Cottbus  entstand unter der Projektleitung von Kerstin Micka und Mario Heß ein lauter und kreativer Aufruf,  der das ehrenamtliche Engagement bekannter und zugänglicher macht. Interessenten für das  Ehrenamt können Teil einer starken Gemeinschaft werden und mit sinnstiftender Arbeit einen  unverzichtbaren Beitrag für die Gesellschaft leisten.  </p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=c6ouw4endBo" title="Öffnet externen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window">Hier in den Song reinhören &gt;&gt;</a></p>
<p>Den Ausschnitt zum DRK mit Ehrenamtlichen unseres Kreisverbandes findet ihr auf unserem <a href="https://www.instagram.com/p/DDMK02yMVGt/" title="Öffnet externen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window">Instagram</a>-Kanal oder <a href="https://www.facebook.com/people/DRK-Kreisverband-Cottbus-Spree-Nei%C3%9Fe-eV/100075470095673/" title="Öffnet externen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window">Facebook</a>.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-429</guid>
                <pubDate>Thu, 05 Dec 2024 08:00:00 +0100</pubDate>
                <title>DRK fordert mehr Anerkennung fürs Ehrenamt</title>
                <link>https://www.drk-cottbus.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-fordert-mehr-anerkennung-fuers-ehrenamt.html</link>
                <description>Die multiplen Krisen unserer Zeit werden sich nicht ohne das Ehrenamt bewältigen lassen. Zum Internationalen Tag des Ehrenamts am 5. Dezember fordert das Deutsche Rote Kreuz (DRK), die zentrale Bedeutung des Ehrenamts für die Gesellschaft zu würdigen und Maßnahmen zu ergreifen, die dieses nachhaltig stärken und fördern. DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt sagt dazu: &quot;Wir leben in herausfordernden Zeiten. In diesen ist gesellschaftlicher Zusammenhalt wichtiger denn je. Er bildet die Basis dafür, anderen in der Not zu helfen. Unser Dank gilt daher allen, die sich in unserer Gesellschaft ehrenamtlich engagieren.&quot;</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Das Ehrenamt bildet in allen Einsatzfeldern des DRK eine tragende Säule. Über 450.000 Menschen üben in den Bereitschaften, der Wasserwacht, dem Jugendrotkreuz, der Bergwacht oder in der Wohlfahrts- und Sozialarbeit und an vielen anderen Stellen im In- und Ausland eine ehrenamtliche Tätigkeit aus. Sie sorgen so dafür, dass das DRK ein großes Angebot an Hilfeleistungen aufrechterhalten kann. Ein starkes Ehrenamt bildet die Voraussetzung dafür, dass die Gesellschaft auf die vielfältigen Anforderungen reagieren kann, bei denen staatliche Strukturen allein an ihre Grenzen stoßen würden. So werden beispielsweise rund 90 Prozent der einsatzrelevanten Aktivitäten im deutschen Bevölkerungsschutzsystem von qualifizierten Ehrenamtlichen geleistet. Auch der DRK-Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße-West e.V. ist mit seinen ehrenamtlichen Einsatzkräften Teil des Katastrophenschutzes der Stadt Cottbus und unterstützt z. B. Evakuierungen wie kürzlich aufgrund des Bombenfundes am Hauptbahnhof.<br><br>Das heißt aber auch, dass das Ehrenamt geeignete Rahmenbedingungen vorfinden muss, unter denen es reibungslos agieren kann. Dafür bedarf es aus Sicht des DRK einer verlässlichen Finanzierung von Personal, Räumen und Material, das den Engagierten zugutekommt und ihre Tätigkeiten ermöglicht: &quot;Obwohl sich die bevorzugten Arten des Engagements verändern, ist der Wille der Bevölkerung, sich ehrenamtlich einzubringen, ungebrochen. Als DRK wollen wir es allen ermöglichen, ein passendes Ehrenamt zu finden und auszuüben. Es ist Aufgabe der Politik, dauerhaft an tragfähigen Unterstützungsstrukturen zu mitzuwirken&quot;, so DRK-Präsidentin Hasselfeldt.<br><br>In diesem Zusammenhang weist das DRK unter anderem darauf hin, dass bisher immer noch keine bundesweit flächendeckende Regelung zur Gleichstellung von ehrenamtlichen Helfenden der anerkannten Hilfsorganisationen mit Einsatzkräften von THW und Freiwilligen Feuerwehren existiert. Es ist aus Sicht des DRK essenziell, dass der Gesetzgeber endlich einheitliche Regelungen im Hinblick auf rechtliche Freistellungsansprüche, Ersatzleistungen und soziale Absicherung beschließt. Diese müssen auch für Aus- und Fortbildungsmaßnahmen sowie Übungen und Einsätze gelten, die nicht als Katastrophenfall eingestuft werden. Gerda Hasselfeldt sagt: &quot;Ehrenamtliches Engagement ist keine Selbstverständlichkeit. Die Maßnahmen zur Gleichstellung von ehrenamtlich Helfenden wären ein wichtiger Schritt deren Leistungen stärker zu würdigen. Sie sollten daher spätestens in der nächsten Legislaturperiode beschlossen werden.&quot;<br><br>Das DRK bietet eine <a href="https://www.drk.de/mitwirken/ehrenamt/" title="Öffnet externen Link im aktuellen Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window">Plattform</a>, über die Interessierte ein für sie passendes Ehrenamt finden können.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-430</guid>
                <pubDate>Mon, 02 Dec 2024 09:53:00 +0100</pubDate>
                <title>Ehrenmedaille der Stadt Cottbus an unseren Präsidenten verliehen</title>
                <link>https://www.drk-cottbus.de/aktuell/presse-service/meldung/ehrenmedaille-der-stadt-cottbus-an-unseren-praesidenten-verliehen.html</link>
                <description>Wir gratulieren unserem Präsidenten Dr. Ralph Matzky, der am 30.11.2024 im Schloss Branitz für sein breites ehrenamtliches Engagement in Strukturen des Rettungsdienstes sowie des Gesundheits- und Katastrophenschutzes gewürdigt wurde.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>In einer Laudation des Cottbuser Oberbürgermeisters Tobias Schick hieß es u. a.:&nbsp; &quot;Dr. Ralph Matzky ist Präsident des Kreisverbandes des Deutschen Roten Kreuzes Cottbus-Spree-Neiße-West, ein Ehrenamt, versteht sich. Neben dem DRK ist er im THW aktiv, er ist Ausbilder, Kursanleiter, Erste-Hilfe-Coach, Mitglied einer Schnell-Einsatz-Einheit Sanität im Katastrophenschutz und nicht zuletzt stellvertretender Landesbereitschaftsleiter. Fast könnte man meinen, Ralph Matzky hat das Ehrenamt zum Beruf gemacht. Er gehört zu den Menschen, die das Eigene hintenanstellen und erstmal anderen beistehen.&quot;<br><br>Die Ehrenmedaille der Stadt Cottbus/Chóśebuz ist die höchste Auszeichnung, die von der Kommune jährlich vergeben wird. Die Verleihung ist verbunden mit einem Eintrag in das Goldene Buch der Stadt Cottbus/Chóśebuz.</p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-428</guid>
                <pubDate>Mon, 03 Jun 2024 14:04:48 +0200</pubDate>
                <title>Erfolgreiches Heimspiel</title>
                <link>https://www.drk-cottbus.de/aktuell/presse-service/meldung/erfolgreiches-heimspiel.html</link>
                <description>Cottbuser Jugendrotkreuz holt den 2. Platz beim Landeswettbewerb Brandenburg</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende fand in Cottbus der 33. Brandenburger Landeswettbewerb des Jugendrotkreuz statt. Vom Haus der Familie entlang der Spree bis zum Amtsteich durchliefen 16 Teams aus JRK-, Wasserwachtjugend- und Schulsanitätsdienstgruppen einen Parcours mit elf Stationen. <br><br>Auch die Jungs und Mädels vom DRK-Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße-West e.V. stellten auf dem Parcours ihre praktischen Fähigkeiten in der Ersten Hilfe sowie ihre Kenntnisse über die Rotkreuzbewegung unter Beweis. Mit Erfolg: Die Altersklasse 17 bis 27 Jahre holte sich den 2. Platz, in der Unterkategorien „Erste Hilfe“ und „Soziales“ sogar jeweils den 1. Platz. Die Kids der Altersklasse 13 bis 16 Jahre erreichten einen soliden 5. Platz.<br><br>Insgesamt war das Wochenende für den DRK-Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße-West e.V. eine Meisterleistung, die ohne viele engagierte Hände nicht gelungen wäre. Als Ausrichter des Wettbewerbs mit rund 200 Teilnehmenden übernahm der Kreisverband auch die sanitätsdienstliche Absicherung der Veranstaltung und unterstützte an den Stationen des Parcours. <b>Kreisbereitschaftsleiter Frank Groba</b>, <b>Kreisjugendleiterin Franziska Burkow</b> und <b>Roland Zimmermann</b> von der Notfalldarstellung gaben bereits im Vorfeld alles, um den Kindern und Jugendlichen einen runden und fairen Wettbewerb zu ermöglichen. <br><br>Ein ganz herzliches Dankeschön geht zudem an den DRK-Landesverband Brandenburg, den JRK-Landesverband Brandenburg, unsere Sponsoren den Sandowkahn, das THW, die Stadtwerke Cottbus, EDEKA Center Scholz, das SRH Berufliches Trainingszentrum und den Immobilien Service Deutschland sowie für die hervorragende Verpflegung durch die Lebenshilfe und nicht zuletzt an die Stadt Cottbus und den <b>Oberbürgermeister Tobias Schick</b> als Schirmherrn der Veranstaltung! </p>]]></content:encoded>
                
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                <pubDate>Mon, 05 Jun 2023 12:37:15 +0200</pubDate>
                <title>Ein 1. Platz für das Jugendrotkreuz </title>
                <link>https://www.drk-cottbus.de/aktuell/presse-service/meldung/ein-1-platz-fuer-das-jugendrotkreuz.html</link>
                <description>Cottbus erfolgreich beim Landeswettbewerb</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende fand in Brandenburg an der Havel der 32. Brandenburger Landeswettbewerb des Jugendrotkreuz statt. Auch die Kids vom DRK-Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße-West e.V. stellten in zwei Teams ihre praktischen Fähigkeiten in der Ersten Hilfe sowie ihre Kenntnisse über die Rotkreuzbewegung unter Beweis. Dabei mussten sie sich gegen knapp 250 Teilnehmende behaupten.&nbsp; </p>
<p>Die Jungs und Mädels meisterten den Wettbewerb aber wieder hervorragend und erreichten in der Altersklasse 13-16 Jahre (AK 2) den 1. Platz! Das Team der Altersklasse 10-12 Jahre (AK 1) holte sich den 3. Platz. Für Gruppen- und Kreisjugendleiterin Franziska Burkow ein „wunderschönes“ Wochenende.&nbsp; </p>
<p>Der Landeswettbewerb findet jährlich als Wochenendveranstaltung statt und wird vom DRK-Landesverband Brandenburg für vier Altersstufen zwischen 6 und 27 Jahren ausgerichtet. Neben praktischen Aufgaben in der Ersten Hilfe, sind auch theoretische Kenntnisse zur Rotkreuzbewegung sowie soziale und sportliche Kompetenzen gefragt. Als besonderes Element ist eine musikalisch-künstlerische Aufgabe vorzubereiten. In diesem Jahr lief der Wettbewerb unter dem Thema „Henry Potter und der Orden des Jugendrotkreuz“. Dem entsprechend sollte das Team der AK 1 aus alten Verpackungen eine Figur oder Örtlichkeit der Welt um Harry Potter nachbauen. Die AK 2 spielte eine vorgegebene Filmszene nach, durfte deren Ende aber neu interpretieren. Hier endete natürlich ein Zauberduell in einem Fall für die Ersthelfer:innen.</p>
<p>Weitere Eindrücke und Informationen erhalten Sie auf der Facebook-Seite „<a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=100072157076839" title="Öffnet externen Link im aktuellen Fenster" target="Jugendrotkreuz Cottbus" class="external-link">Jugendrotkreuz Cottbus</a>“.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-426</guid>
                <pubDate>Thu, 23 Feb 2023 11:29:36 +0100</pubDate>
                <title>Ohne Ehrenamt kein ausreichender Bevölkerungsschutz</title>
                <link>https://www.drk-cottbus.de/aktuell/presse-service/meldung/ohne-ehrenamt-kein-ausreichender-bevoelkerungsschutz.html</link>
                <description>Dr. Ralph Matzky, Präsident des DRK-Kreisverbandes Cottbus-Spree-Neiße über die Bedeutung des Ehrenamtes für den Katastrophenschutz und die Vielfalt ehrenamtlicher Tätigkeiten im DRK</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><b>Dr. Ralph Matzky ist nicht nur Präsident des DRK-Kreisverbandes Cottbus-Spree-Neiße-West e.V. Er bildet auch Bürger:innen in der Ersten Hilfe aus und sichert als Rettungssanitäter in der DRK-Bereitschaft <i>Sanitätsdienst</i> Sport- und Freizeitveranstaltungen ab. In der Corona-Pandemie leitete er stellvertretend das überregionale Impfzentrum in der Messe Cottbus und betreute als Leiter das Willkommenscenter für Geflüchtete aus der Ukraine am Spreewaldbahnhof. Im vergangenen Jahr wurde er zum stellvertretenden Landesbereitschaftsleiter des Landes Brandenburg gewählt. </b></p>
<p><b>Das klingt nach einer sehr umfangreichen Tätigkeit. Arbeitest du hauptamtlich für das DRK?</b></p>
<p>Nein, das mache ich fast alles im Ehrenamt und sogar noch etwas mehr. 70 bis 80 Stunden sind es im Monat. Hauptberuflich bin ich Richter am Sozialgericht und arbeite dort nach wie vor in Vollzeit. Die Tätigkeiten im Impfzentrum bzw. im Willkommenscenter erfolgten allerdings mit Einsatzauftrag und Freistellung vom Beruf.</p>
<p><b>Noch mehr?</b></p>
<p>Ja, ich bin zum Beispiel Gruppen- bzw. Zugführer, das heißt bei Einsätzen leite ich größere Einheiten. Unsere Bereitschaft <i>Sanitätsdienst</i> ist als Schnelleinsatzgruppe auch Teil des Katastrophenschutzes der Stadt Cottbus. Seit 2021 bilde ich angehende Sanitäter:innen aus und 2022 habe ich die Fachdienstausbildung zum Betreuungsdienst absolviert.</p>
<p><b>Ist es eine Voraussetzung für das Ehrenamt, dass man sich so vielfältig engagiert?</b></p>
<p>Nein, definitiv nicht! Ich lese und lerne einfach gern und suche mir immer wieder neue Herausforderungen. Das DRK bietet mir da viele spannende Möglichkeiten. So bin ich u.a. zum Unterrichten gekommen: Ich gebe Erste Hilfe-Kurse, auch den weiterführenden Kurs in der Ersten Hilfe am Kind. Unser Sanitätsdienst trifft sich jede Woche zur Fortbildung. Die besuche ich natürlich, gebe dort aber auch Lehreinheiten. Ein „Lieblingsfach“ ist zum Beispiel die Knotenkunde. Sehr praktisch, nicht nur für DRK-Zwecke! </p>
<p>Andererseits muss man leider auch feststellen, dass wir – wie fast alle Organisationen in diesem Bereich -, sehr mit einem Mangel an ehrenamtlichen Kräften zu kämpfen haben. So werden viele mögliche Tätigkeiten von einigen wenigen geleistet. </p>
<p><b>Warum denkst du, ist das so?</b></p>
<p>Ein Grund könnte sein, dass die meisten bei uns nur den Sanitätsdienst als Ehrenamtsoption wahrnehmen. Das ist verständlicherweise aber nicht für jeden etwas. Wir wollen daher in Zukunft deutlich machen, dass es bei uns viele weitere Aufgaben gibt und wir uns über jeden freuen, der etwas beisteuern kann. </p>
<p><b>Welche ehrenamtlichen Bereiche bietet der Kreisverband neben dem Sanitätsdienst?</b></p>
<p>Es besteht ein großer Bedarf an Menschen, die andere betreuen und unterhalten können, sei es in einem Pflegeheim oder während einer Evakuierungsaktion. Wir suchen Leute, die sich zutrauen in größerem Maßstab zu kochen. Genauso sind PC-Fachkenntnisse willkommen oder jemand, der Spaß an administrativen Aufgaben hat. Ich denke da immer wieder an das überregionale Impfzentrum oder das Willkommenscenter für die Geflüchteten aus der Ukraine. Auf dem Spreewaldbahnhof mussten wir in kürzester Zeit Sanitäreinrichtungen, Unterkünfte und Verpflegung organisieren, die nötige EDV einrichten und Kommunikationsstrukturen aufbauen, ganz zu schweigen von der Betreuung der ankommenden Menschen. Dort waren also vielfältigste Fähigkeiten gefragt. Zukünftig wollen wir daher neben unserem Sanitätsdienst zusätzliche Betreuungs- und Versorgungsdienste aufbauen. Wenn sich ausreichend Interessierte finden, wäre auch eine Rettungshundestaffel oder Wasserwacht möglich. Es geht letztlich darum, eine Gemeinschaft zu bilden und Zeit mit Menschen zu verbringen, die ähnliche Interessen haben. </p>
<p><b>Was motiviert dich?</b></p>
<p>Ich fühle mich dem Grundgedanken des DRK sehr verbunden und freue mich, wenn wir ihn Realität werden lassen: Menschen in Not zu helfen, ihnen Hoffnung und Zuversicht zu geben und dabei keine Unterschiede zu machen. Das Gefühl geholfen zu haben, aber auch helfen zu können, verschafft mir eine innere Zufriedenheit und ich komme am Abend ausgeglichener nach Hause als oft von der Arbeit. </p>
<p><b>Was möchtest du noch erreichen?</b></p>
<p>Als Präsident möchte ich unser Jugendrotkreuz weiter stärken. Die Kids sollen auch übergreifende Themen gemeinsam erarbeiten, ergänzt durch Besuche bei Gericht oder der Polizei, z. B. im Zusammenhang mit dem Thema Drogen. Wir wollen wieder mehr gemeinsame Ausflüge machen, auch mal gemeinsam backen oder kochen, also einfach Gemeinschaft leben.</p>
<p>Sehr am Herzen liegt mir außerdem die Katastrophenschutzvorsorge. Der Bevölkerungsschutz ist eine der Kernaufgaben des DRKs. Als Teil des regionalen Katastrophenschutzes wollen wir stärker mit der Stadt und der Johanniter-Unfallhilfe zusammenarbeiten, um im Ernstfall unsere Ressourcen schnell und effektiv verbinden zu können. Im Impfzentrum und auf dem Spreewaldbahnhof hat das schon gut funktioniert. Nun sollten wir das vertiefen, damit eine langfristig vertrauensvolle Zusammenarbeit entstehen kann. Vorsorgend sollten wir aber auch die Bürger:innen schon frühzeitig auf einen Katastrophenfall vorbereiten, ihre Eigenverantwortung und den Zusammenhalt untereinander stärken. Das soll ihnen im Ernstfall ein Gefühl der Sicherheit geben<span style="color:red"> </span>und die überwiegend ehrenamtlichen Einsatzkräfte entlasten. Ich stelle mir da z. B. Kurse an Schulen vor. </p>
<p><b>Du sagst, im Katastrophenfall kommen viele Einsatzkräfte aus dem Ehrenamt. Wie wirkt sich da der Mangel aus?</b></p>
<p>Die Nachwuchsfrage spielt hier natürlich eine ganz zentrale Rolle. Ich denke, vielen Menschen ist gar nicht bewusst, dass die Einsatzkräfte, die bei größeren Schadensereignissen den Betroffenen zur Seite stehen, Ehrenamtliche sind. Sie bereiten sich in ihrer Freizeit darauf vor, im Notfall für andere da zu sein, sei es als Sanitäter oder Notfallseelsorger, als Ansprechpartner oder mit der Ausgabe heißer Getränke. Solche Menschen müssen nicht nur vorhanden sein und geschult werden. Wir brauchen langfristig auch die Personen, die Führung und Koordination übernehmen. Sie müssen frühzeitig in eine solche Aufgabe reinwachsen können, sonst bricht das Ehrenamt weg und damit ein nicht unerheblicher Teil des Katastrophenschutzes. </p>
<p><b>Vielen Dank für deine Zeit und dein außerordentliches Engagement!</b></p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-425</guid>
                <pubDate>Tue, 01 Nov 2022 10:59:00 +0100</pubDate>
                <title>DRK-Kreisverband Cottbus erhält Reifenspende von Lehnigk GbR</title>
                <link>https://www.drk-cottbus.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-kreisverband-cottbus-erhaelt-reifenspende-von-lehnigk-gbr.html</link>
                <description>Am vergangenen Dienstag erhielt der DRK-Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße-West e.V. vier nagelneue Ganzjahresreifen der Marke Pirelli für seinen Rettungstransportwagen (RTW). Mit der Spende unterstützt die Reifen- &amp; Autoservice Lehnigk GbR aus Peitz die gemeinnützige Arbeit des Kreisverbandes.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Der RTW ist ein wichtiger Ausrüstungsbestandteil der Bereitschaft Sanitätsdienst im DRK-Kreisverband und begleitet die Einsatzkräfte bei immer mehr Einsätzen. Kreisbereitschaftsleiter Frank Groba freut sich daher sehr: &quot;Für die Reifenspende und -montage sind wir wirklich dankbar. Sie zeigt uns, dass wir mit unserem Engagement nicht allein stehen. Unsere finanziellen Möglichkeiten sind zudem immer begrenzt. Das eingesparte Geld können wir jetzt an anderer Stelle sinnvoll einsetzen.&quot;<br>&nbsp;<br>Die Reifenspende durch Reifen- &amp; Autoservice Lehnigk GbR ist Teil der point S Aktion &quot;500 Reifen für einen guten Zweck&quot;. Nachdem die Aktion seit drei Jahren sehr gut angenommen wird, engagieren sich point S Fachbetriebe, wie die Lehnigk GbR auch in diesem Jahr wieder für soziale und gemeinnützige Einrichtungen in ihrem Umfeld.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-424</guid>
                <pubDate>Fri, 24 Jun 2022 12:39:28 +0200</pubDate>
                <title>Ein Rettungswagen für das DRK</title>
                <link>https://www.drk-cottbus.de/aktuell/presse-service/meldung/ein-rettungswagen-fuer-das-drk.html</link>
                <description>Kreisverband Cottbus stockt Fahrzeugflotte auf</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem 20.06. ist der DRK-Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße-West e.V. nun mit einem eigenen Rettungstransportwagen (RTW) ausgestattet. Das Fahrzeug wurde von der Stadt Cottbus erworben und am Montag durch Conrad Lürmann von der Feuerwehr an das DRK übergeben. Präsident Dr. Ralph Matzky, Geschäftsführer René Schultchen und Kreisbereitschaftsleiter Frank Groba sowie der stellv. Kreisbereitschaftsleiter Steffen Hamann waren bei der Übergabe in der Feuer- und Rettungswache 1 in Madlow dabei. Der RTW steht damit ab sofort für Absicherungen des DRK-Sanitätsdienstes zur Verfügung. Dies sei eine wichtige Investition, da die Anforderungen an den Sanitätsdienst stiegen und immer häufiger ein RTW angefragt würde, meint Frank Groba. Die Stadt Cottbus investiert zudem in ein neues Einsatzfahrzeug für ihren Rettungsdienst, somit steht für den lokalen Katastrophenschutz insgesamt ein weiteres Rettungsmittel bereit. Denn der DRK-Sanitätsdienst stellt auch die SEG Sichtung &amp; Behandlung des Cottbuser Katastrophenschutzes. Damit bleibt der RTW quasi „in der Familie“.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-423</guid>
                <pubDate>Mon, 23 May 2022 12:02:26 +0200</pubDate>
                <title>Erste Hilfe können wir</title>
                <link>https://www.drk-cottbus.de/aktuell/presse-service/meldung/erste-hilfe-koennen-wir.html</link>
                <description>Am Wochenende fand in Oranienburg der 31. Brandenburger Landeswettbewerb des Jugendrotkreuz statt. Unsere Kids vom DRK-Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße-West e.V. waren wie immer dabei - und erfolgreich! </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Auch in diesem Jahr gab es Grund zu besonderer Aufregung, mussten sie doch aufgrund ihres ältesten Team-Mitglieds in einer höheren Altersstufe, der Ak 2 (13 bis 16 Jahre) antreten. Für Pauline (7), Lucy (12), Julia (12), Leon (12), Luka (12) und Leonie (14) stiegen damit die Anforderungen an ihre praktischen Fähigkeiten in der Ersten Hilfe und ihre Kenntnisse über die Rotkreuzbewegung. &nbsp;</p>
<p>Die Jungs und Mädels haben sich aber wieder einmal hervorragend geschlagen und erreichten in der Kategorie „Erste Hilfe“ sogar den 1. Platz. Dabei mussten sie sich gegen vier weitere Teams behaupten und anspruchsvolle Aufgaben wie die Versorgung einer stark blutenden Wunde am Fuß sowie eines Unterarmbruches erfüllen. Auch eine hyperventilierende Person und ein Bewusstloser in Bauchlage wurden fachgerecht versorgt. „Erste Hilfe können wir!“, freut sich Ausbilderin und Gruppenbetreuerin Franziska Burkow.</p>
<p>Der Landeswettbewerb findet jährlich als Wochenendveranstaltung im Mai statt und wird vom DRK-Landesverband Brandenburg für vier Altersstufen zwischen 6 und 27 Jahren ausgerichtet. Neben praktischen Aufgaben in der Ersten Hilfe, sind auch theoretische Kenntnisse zur Rotkreuzbewegung sowie soziale und sportliche Kompetenzen gefragt. Als besonderes Element ist eine musikalisch-künstlerische Aufgabe vorzubereiten, in diesem Jahr ein Graffiti... Ein herzlicher Dank geht hier an Franzi und Christian vom <a href="http://humanistisches-jugendwerk-cottbus.de/" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window">Humanistischen Jugendwerk Cottbus</a> für zwei hervorragende und kreative Workshops zur Sprühkunst aus der Dose!</p>
<p>In der Gesamtwertung schaffte es unsere Gruppe zwar ‚nur‘ auf den 4. Platz, Franziska Burkow ist dennoch sehr stolz auf die Mädels und Jungs! Als noch recht neue Gruppe haben sie sich sehr gut zusammengefunden und ergänzt. &nbsp;</p>
<p>Mit dem Wettbewerbswochenende endet auch das aktuelle Ausbildungsjahr. Zum Neustart im Juni freuen wir uns daher umso mehr über neue Gesichter! Besucht uns einfach, immer donnerstags von 16.30 bis 17.30 Uhr im Ostrower Damm 2, 03046 Cottbus. Weitere Informationen erhaltet ihr auf unserer <a href="https://www.facebook.com/Jugendrotkreuz-Cottbus-303164569856627" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window">Facebook</a>-Seite oder unter 0355 - 25 725.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-421</guid>
                <pubDate>Mon, 09 May 2022 15:42:54 +0200</pubDate>
                <title>Neues vom Cottbuser Jugendrotkreuz</title>
                <link>https://www.drk-cottbus.de/aktuell/presse-service/meldung/neues-vom-cottbuser-jugendrotkreuz.html</link>
                <description>Oder: Was ist eigentlich ein Verschlucktrainer?</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p style="text-align:justify">Bald ist es soweit: Der diesjährige Landeswettbewerb des Jugendrotkreuz findet vom 20. bis 22. Mai in Oranienburg statt. Unsere Kids bereiten sich schon eifrig darauf vor. Da sie in diesem Jahr in einer höheren Altersstufe antreten, steigen die Anforderungen an ihre Kenntnisse über die Rotkreuzbewegung und ihre Fähigkeiten in der Ersten Hilfe. So gab es eigens ein Trainingswochenende mit vielen praktischen Übungen, Quizfragen und Teamspielen. Auch in neue Ausbildungstechnik wurde investiert. So steht nun ein Verschlucktrainer zur Verfügung. Damit lässt sich wunderbar der sog. <i>Oberbauch-Kompressionsgriff</i> (ehemals Heimlich-Griff) üben. Dieser Handgriff ist eine wichtige Erste Hilfe-Maßnahme, wenn mal etwas in die Luftröhre rutscht und die Atmung behindert.</p>
<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>
<p style="text-align:justify">Mit dem Landeswettbewerb endet das aktuelle Ausbildungsjahr. Zum Neustart im Juni freuen wir uns daher umso mehr über neue und interessierte Gesichter! Schaut doch einfach mal vorbei – jeden Donnerstag von 16:30 bis 17:30 Uhr im Ostrower Damm 2, 03046 Cottbus. Bei Fragen gern anrufen unter 0355 - 2 57 25 oder schreibt uns einfach eine Mail an <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+jogpAksl.dpuucvt\/ef');">info(at)jrk-cottbus.de</a>.</p>
<p style="text-align:justify">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-422</guid>
                <pubDate>Mon, 02 May 2022 16:17:00 +0200</pubDate>
                <title>Am 08. Mai ist Weltrotkreuztag</title>
                <link>https://www.drk-cottbus.de/aktuell/presse-service/meldung/am-08-mai-ist-weltrotkreuztag.html</link>
                <description>DRK-Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße ist Teil einer engagierten Bewegung</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Sonntag ist nicht nur Muttertag, sondern auch Weltrotkreuztag! Der 08. Mai erinnert an den Geburtstag von Henry Dunant, dem Begründer der Rotkreuz- bzw. Rothalbmondbewegung. Der Schweizer Geschäftsmann und Empfänger des ersten Friedens-Nobelpreises erlebte 1859 die Folgen der Schlacht von Solferino in Italien. Fortan kämpfte er für einen menschlicheren Krieg und neutrale Hilfsgesellschaften, in denen Freiwillige den Menschen allein nach dem Maß ihrer Not zur Seite stehen. Mit mehr als 14 Millionen aktiven Helfer:innen sind wir die größte humanitäre Organisation der Welt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Als Teil dieser Bewegung engagiert sich auch der DRK-Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße-West für die Menschen aus der Region und überregional. So sind unsere haupt- und ehrenamtlichen Helfer:innen nachwievor täglich zwölf Stunden im Einsatz, um Flüchtende aus der Ukraine in Cottbus willkommen zu heißen und bestmöglich zu versorgen. Dabei werden wir großartig u.a. von der CMT, vom Scandale, der Cottbuser Feuerwehr und vielen privaten Helfer:innen unterstützt! </p>
<p>Unser ehrenamtlicher Sanitätsdienst ist auf vielen Veranstaltungen in und rund um Cottbus präsent, um im Ernstfall schnell und kompetent Erste Hilfe zu leisten. Vielleicht haben Sie uns schon einmal in der Stadthalle, auf der Radrennbahn oder beim Ströbitzer Familienfest gesehen? </p>
<p>Mit dem Jugendrotkreuz bieten wir schon ab sechs Jahren Kindern und Jugendlichen die Möglichkeit sich in der Ersten Hilfe auszubilden und Teil einer sozial engagierten Gemeinschaft zu sein. Aktuell bereitet sich das JRK auf den jährlich stattfindenden Landeswettbewerb Ende Mai vor.</p>
<p>Cottbuserinnen und Cottbuser in der Ersten Hilfe auszubilden, ist auch die Aufgabe unserer ehren- und hauptamtlichen Lehrkräfte. Nicht nur Führerscheinerwerber und betriebliche Ersthelfer werden geschult, auch Interessierte und schon die ganz Kleinen im Vorschulalter erhalten von uns die notwendigen Kenntnisse, um ihren Mitmenschen im Notfall zur Seite zu stehen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn Sie mehr über unser Engagement für Cottbus und die Region wissen möchten, sprechen Sie uns gern an oder besuchen Sie uns auf <a href="http://www.drk-cottbus.de" target="_blank">www.drk-cottbus.de</a> bzw. auf unserer <a href="https://www.facebook.com/DRK-Kreisverband-Cottbus-Spree-Nei%C3%9Fe-eV-101636752285476" title="Öffnet externen Link in neuem Fenster" target="_blank" class="external-link-new-window">Facebook</a>-Seite <i>DRK Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße e.V.</i></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-420</guid>
                <pubDate>Tue, 22 Feb 2022 13:00:00 +0100</pubDate>
                <title>DRK schickt „Licht der Hoffnung“ auf die Reise </title>
                <link>https://www.drk-cottbus.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-schickt-licht-der-hoffnung-auf-die-reise.html</link>
                <description>Das Deutsche Rote Kreuz (DRK) hat am 19. Februar den diesjährigen „Fackellauf nach Solferino“ gestartet. Bei der Aktion wird ein „Licht der Hoffnung“ von Ehrenamtlichen durch die gesamte Bundesrepublik getragen. #fackellaufnachsolferino Es reist dabei auch durch den DRK-Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße-West e.V. und wird Ende Juni Italien erreichen, um dort an der sogenannten Fiaccolata, der internationalen Gedenkveranstaltung zum Ursprung der Rotkreuzidee, teilzunehmen. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Am Dienstag, den 22. Februar, hat der Sanitätsdienst des Kreisverbandes  Cottbus-Spree-Neiße-West das „Licht der Hoffnung“ vom DRK-Kreisverband  Lausitz übernommen und lässt dieses bis zur Übergabe an den Kreisverband  Märkisch-Oder-Havel-Spree durch Cottbus wandern. Die Fackel leuchtet  bei unserem Ausbildungsteam, dem Cottbuser Jugendrotkreuz und den  ehrenamtlichen Helfer:innen der überregionalen Impfstelle in der  Messehalle.<br> <br> „Die Aktion, in der wir an unsere historischen Wurzeln erinnern,  unterstreicht sowohl unsere Zusammengehörigkeit innerhalb des DRK als  auch unsere Verbundenheit mit der Internationalen Rotkreuz- und  Rothalbmond-Bewegung“, sagt DRK-Präsidentin Gerda Hasselfeldt. Zudem  möchten wir mit dem Fackellauf nach Solferino unserer Wertschätzung der  mehr als 430.000 Ehrenamtlichen Ausdruck verleihen, deren tagtäglicher  Einsatz es uns ermöglicht, unsere Aufgaben zu erfüllen“.<br> <br> Weitere Informationen zur Aktion sowie ein Reisetagebuch und eine  Standortkarte, auf der sich die Route der DRK-Fackel nachvollziehen  lässt, finden Sie unter <a href="http://www.drk.de/fiaccolata2022" target="_blank">www.drk.de/fiaccolata2022</a> </p>
<h4 class="o-cms-content__headline"> Historischer Hintergrund</h4>
<p> Am 24. Juni 1859 wird der Schweizer Henry Dunant auf einer  Geschäftsreise mit den Konsequenzen der Schlacht von Solferino  konfrontiert, einer der blutigsten Schlachten der Weltgeschichte. Die  Schlacht gilt als Geburtsstunde des Roten Kreuzes. In den Tagen nach der  Schlacht wurde die etwa acht Kilometer entfernte Stadt Castiglione  delle Stiviere durch die Aktivitäten von Rotkreuzbegründer Dunant zum  Mittelpunkt der Hilfeleistungen für die Verwundeten. Um daran zu  erinnern, veranstaltete das Italienische Rote Kreuz das erste Mal im  Jahr 1992 einen Fackelzug von Solferino nach Castiglione delle Stiviere.  Damit jährt sich die Fiaccolata in diesem Jahr zum 30. Mal.</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-419</guid>
                <pubDate>Mon, 07 Feb 2022 05:00:00 +0100</pubDate>
                <title>DRK „Essen auf Rädern“ erfreut sich gestiegener Nachfrage</title>
                <link>https://www.drk-cottbus.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-essen-auf-raedern-erfreut-sich-gestiegener-nachfrage.html</link>
                <description>Zuverlässig, gesund und lecker bis an die Haustür in Cottbus und Umgebung</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie hat auch der Mahlzeitendienst „Essen auf Rädern“ des DRK-Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße e.V. gut zu tun. In fünf Touren werden täglich zwischen 10 und 13 Uhr frisch gekochte Speisen in Cottbus und Umgebung an Privatpersonen und Firmen geliefert. Insbesondere Senioren griffen gern auf das Angebot zurück, so Dirk Häring, Leiter des Fahr- und Mahlzeitendienstes im DRK-Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße-West. Die Nachfrage sei in den letzten zwei Jahren um ein Drittel gestiegen. Einige Anfragen mussten bedauerlicherweise sogar abgelehnt werden, da die personellen Kapazitäten zum Erschließen neuer Routen einfach nicht ausreichten. Gründe für die gestiegene Nachfrage sieht Dirk Häring vor allem darin, dass gerade ältere Menschen, aufgrund ihrer besonderen Gefährdung in der Pandemie lieber vorsichtig seien und häufiges Einkaufen gern vermieden. </p>
<p>Im Schnitt bestellen Haushalte wie Firmen fünfmal pro Woche eine warme Mittagsmahlzeit. Eine Mindestbestellmenge oder -dauer gibt es aber nicht. Es kann auch tagesaktuell noch an- bzw. abbestellt werden. Anders als bei manchen vergleichbaren Angeboten, werden die Speisen sogar am Wochenende geliefert. Täglich stehen zwei Menüs zur Auswahl, die es bei Bedarf auch püriert oder in mundgerechte Stücke geschnitten gibt. Für die Zubereitung der Speisen sorgt die RWS Cateringservice GmbH, die mit ausgewogenen und abwechslungsreichen Speisen eine ernährungsbewusste Lebensweise für Jung und Alt bietet.</p><div style="border:none; border-bottom:solid windowtext 1.0pt; padding:0cm 0cm 1.0pt 0cm"><p style="border:none; padding:0cm"><b>Möchten auch Sie eine warme Mittagsmahlzeit an die Haustür geliefert bekommen? Dann informieren Sie sich gern jederzeit bei Dirk Häring unter Tel: 0355 - 2 22 41.</b></p></div>]]></content:encoded>
                
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            </item>
        
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-418</guid>
                <pubDate>Wed, 15 Dec 2021 10:24:00 +0100</pubDate>
                <title>Vorsicht heiß!</title>
                <link>https://www.drk-cottbus.de/aktuell/presse-service/meldung/vorsicht-heiss.html</link>
                <description>Wie kann ich eine kleinere Verbrennung bzw. Verbrühung sinnvoll zu Hause behandeln und wann ist die Verletzung tatsächlich so schwer, dass eine ärztliche Versorgung geraten ist? Darüber informiert uns Diana Schulze, Erste Hilfe-Ausbilderin des DRK-Kreisverbandes Cottbus-Spree-Neiße-West e.V.</description>
                <content:encoded><![CDATA[<h4 class="o-cms-content__headline"><b>Was zählt denn noch als kleine Verbrennung, die ich selbst versorgen kann?</b></h4>
<p style="margin-top:6.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:6.0pt; margin-left:0cm">Für die Erstversorgung ist es zunächst einmal wichtig zwischen einer Verbrennung und einer Verbrühung zu unterscheiden! Eine Verbrennung entsteht durch direkten Kontakt zu einer Flamme oder sehr heißen Oberfläche, wie dem Herd oder dem Bügeleisen. Verbrühungen entstehen durch heiße Flüssigkeiten oder Dämpfe, z.B. wenn die frische Tasse Kaffee umkippt oder beim Öffnen eines Schnellkochtopfes. </p>
<p>Bei kleineren Verbrennungen bzw. Verbrühungen ist die Haut gerötet und eine geringe Schwellung sichtbar, verbunden mit einem brennenden, ziehenden Schmerz (Grad 1). Im zweiten Grad bilden sich zusätzlich Blasen auf der Haut. Ist eine solche Wunde kleiner als der Handteller des Verletzten (entspricht ca. 1 % der Körperoberfläche), kann sie i.d.R. selbst versorgt werden.</p>
<h4 class="o-cms-content__headline"><b>Was sollte ich zu Hause oder am Arbeitsplatz tun?</b></h4>
<p style="margin-top:6.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:6.0pt; margin-left:0cm">Eine kleinere Verbrennung, wie oben beschrieben, sollten Sie sofort mit handwarmem Wasser kühlen, so wie der Verletzte es für angenehm hält. Für die verbreitete Ansicht, dass durch anhaltende Kühlung Hitze aus dem Gewebe abgeleitet wird, gibt es keinen ausreichenden Nachweis. Die Temperatur im Gewebe normalisiert sich auch ohne Kühlung rasch. Das Kühlen lindert vor allem den Schmerz. Bis der Schmerz erträglicher wird, „kühlt“ man oft sehr lang, daher sollte kein kaltes Wasser verwendet werden. Das kann zur Auskühlung führen. </p>
<p style="margin-top:6.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:6.0pt; margin-left:0cm">Ist Kleidung mit verbrannt und klebt auf der Haut, darf diese nicht entfernt werden! Gerade synthetische Stoffe brennen sich derart fest, dass man die Haut nur weiter beschädigen würde. Hier ist dann doch ein Arztbesuch erforderlich.</p>
<p>Auf keinen Fall sollten Sie auch auftretende Blasen öffnen. Es besteht sonst ein großes Infektionsrisiko. Die Wunde wird einfach locker und steril abgedeckt. Sind Sie sich unsicher, kann bei nächster Gelegenheit der Hausarzt aufgesucht werden.</p>
<h4 class="o-cms-content__headline"><b>Was ist der Unterschied zur Verbrühung?</b></h4>
<p style="margin-top:6.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:6.0pt; margin-left:0cm">Anders als bei einer Verbrennung sind bei einer Verbrühung die nassen Kleidungsstücke immer sofort auszuziehen, damit nicht weiter Hitze in die Haut eindringt. Anschließend gilt wie bei einer Verbrennung kühlen, kühlen, kühlen, sofern die Wunde nicht größer als der Handteller des Betroffenen ist!</p>
<h4 class="o-cms-content__headline"><b>Ab wann sollte ich einen Arzt aufsuchen oder den Rettungsdienst zu Hilfe rufen?</b></h4>
<p style="margin-top:6.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:6.0pt; margin-left:0cm">Ist eine Körperfläche von mehr als 1 % betroffen oder aber die Haut bereits grau-weiß bis schwarz verkohlt (Grad 3), sollten Sie sofort einen Arzt bzw. die Notaufnahme aufsuchen. Ist man sich unsicher, allein oder nicht in der Lage den Betroffenen zu unterstützen, kann natürlich auch der Rettungsdienst alarmiert werden. </p>
<p>Auch wenn sich Blasen öffnen, sollten Sie darauf achten, dass es nicht zu einer Infektion kommt. Hier empfiehlt sich ebenfalls ein baldiger Gang zum Hausarzt.<b> </b></p>
<h4 class="o-cms-content__headline"><b>Werden Kinder anders behandelt?</b></h4>
<p style="margin-top:6.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:6.0pt; margin-left:0cm">Bei Kindern treten häufiger Verbrühungen als Verbrennungen auf. Grundsätzlich gilt hier das Gleiche wie beim Erwachsenen. Allerdings sollten Sie beim Kühlen der Wunde vorsichtiger sein, da ein Auskühlen des kleinen Körpers schneller droht. Eine Kühlung wird daher nur im Bereich von Armen und Beinen empfohlen (sind mehrere betroffen ggf. abwechselnd), da es bei Kopf oder Körpermitte schwerer ist, das Kühlen auf den verbrannten Bereich zu begrenzen. Kleine Wunden sollten hier besser mit lauwarmem Wasser betupft werden.</p>
<p style="margin-top:6.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:6.0pt; margin-left:0cm">Das Auftragen von Salben o.Ä. ist (so auch bei Erwachsenen) nicht zu empfehlen, da es den Schmerz verschlimmern und evtl. sogar zu einer Infektion führen kann. </p>
<p style="margin-top:6.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:6.0pt; margin-left:0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-top:6.0pt"><b>Viele weitere Erste Hilfe-Maßnahmen erlernen Sie in unseren Erste-Hilfe-Kursen. Informationen dazu finden Sie unter www.drk-cottbus.de oder telefonisch unter 0355 – 222 25.</b></p>
<h4 class="o-cms-content__headline"><b>Ein verletzungsfreies Weihnachtsfest und einen gesunden Rutsch ins Neue Jahr wünscht Ihnen der DRK-Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße-West e.V.</b></h4>]]></content:encoded>
                
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            </item>
        
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-417</guid>
                <pubDate>Wed, 01 Dec 2021 10:18:00 +0100</pubDate>
                <title>Bundesweite Aktion: DRK dankt Ehrenamtlichen für unermüdliches Engagement</title>
                <link>https://www.drk-cottbus.de/aktuell/presse-service/meldung/bundesweite-aktion-drk-dankt-ehrenamtlichen-fuer-unermuedliches-engagement.html</link>
                <description>Zum diesjährigen Internationalen Tag des Ehrenamts am 5. Dezember plant das Deutsche Rote Kreuz eine besondere Aktion: Unter dem Hashtag #ehrenamtverdientrespekt rufen bundesweit DRK-Landes- und Kreisverbände mit Beiträgen auf ihren Social-Media-Kanälen zum Dank an ihren Ehrenamtlichen auf. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:11.0pt; color:black">„Unsere Ehrenamtlichen sind das Herz und die Basis der Rotkreuzbewegung. Ohne sie wäre das Rote Kreuz nicht denkbar. Die Hilfe, die das DRK in der Pandemiebewältigung oder bei der Hochwasserkatastrophe in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz geleistet hat und noch immer jeden Tag leistet, ist nur durch den Einsatz und das Engagement unserer Ehrenamtlichen möglich“, erklärt Dr. Frank-Walter Hülsenbeck, Präsident des DRK-Landesverband Brandenburg e.V.</span></p>
<p><span style="font-size:11.0pt; color:black">Als Zeichen des Danks veröffentlichen am Internationalen Tag des Ehrenamts DRK-Gliederungen in ganz Deutschland auf ihren Kommunikationskanälen Fotos und Beiträge, um ihren Ehrenamtlichen zu danken. Auch der DRK-Landesverband Brandenburg und seine Kreisverbände, darunter der Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße e.V. beteiligen sich an der Aktion. Alle Beiträge werden mit dem Hashtag <b>#ehrenamtverdientrespekt</b> gekennzeichnet.</span></p>
<p><span style="font-size:11.0pt; color:black">&quot;Wir möchten unseren fleißigen Helfer:innen für ihr außerordentliches  Engagement im Sanitätsdienst, Jugendrotkreuz, der Ausbildung und im  Fahrdienst danken. Vorallem die Impfaktivitäten in Cottbus und  Spree-Neiße, die wir seit Beginn des Jahres unermüdlich unterstützen,  wären ohne unsere Ehrenamtlichen nicht möglich gewesen.“, sagt Dr. Ralph  Matzky, Präsident des DRK-Kreisverbandes Cottbus-Spree-Neiße-West e.V.</span></p>
<p><span style="font-size:11.0pt; color:black">In Brandenburg engagieren sich 6.000 Ehrenamtliche aktiv in den Gemeinschaften des Roten Kreuzes. Sie unterstützen damit unter anderem Einsätze des Bevölkerungs- und Katastrophenschutzes, kümmern sich um sanitätsdienstliche Absicherungen bei Veranstaltungen, bilden Brandenburgerinnen und Brandenburger in Erster Hilfe aus, sorgen mit der Wasserwacht für Sicherheit in und am Wasser, engagieren sich in sozialen Einrichtungen und fördern den Rotkreuznachwuchs im Jugendrotkreuz. Darüber hinaus unterstützen rund 40.000 Menschen als Fördermitglieder die Arbeit des DRK in Brandenburg.</span></p>
<p><b><span style="font-size:11.0pt; color:black">Den DRK-Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße e.V. finden Sie auf Facebook oder unter </span><a href="http://www.drk-cottbus.de" target="_blank"><span style="font-size:11.0pt">www.drk-cottbus.de</span></a><span style="font-size:11.0pt">.</span></b></p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-416</guid>
                <pubDate>Sun, 28 Nov 2021 10:13:00 +0100</pubDate>
                <title>DRK-Sanitätsdienst übt Reanimation</title>
                <link>https://www.drk-cottbus.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-sanitaetsdienst-uebt-reanimation.html</link>
                <description>Aus- und Fortbildungsabend der Ehrenamtlichen</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Herr Meier ist auf dem Stadtteilfest bewusstlos zusammengebrochen. Die ehrenamtlichen Helfer des DRK-Sanitätsdienstes, die zur Absicherung des Festes bestellt wurden, werden gerufen. „Hallo Herr Meier, können Sie mich hören?“ Herr Meier reagiert weder auf die Ansprache, noch auf ein nachdrückliches Rütteln an seiner Schulter. Einer der Ersthelfer kontrolliert die Atmung – nicht vorhanden! Der Rettungsdienst wird alarmiert, während das Ersthelfer-Team mit der Wiederbelebung beginnt: Oberkörper freilegen, Herzdruckmassage durchführen. Ein anderer Helfer packt währenddessen den Defibrilator aus, der Dritte im Team bereitet die Beatmung vor. Jeder Handgriff muss sitzen und alle im Team müssen wissen, was sie zu tun haben.</p>
<p>Die Wiederbelebung, auch Reanimation genannt, ist eine der wichtigsten Ausbildungseinheiten der Bereitschaft <i>Sanitätsdienst</i> des DRK-Kreisverbandes Cottbus-Spree-Neiße-West e.V. Diese Einheit muss regelmäßig von allen ehrenamtlichen Helfer:innen absolviert werden, damit sie an Einsätzen teilnehmen und Fälle, wie den oben beschriebenen, schnell und kompetent behandeln können.</p>
<p>Dabei geht es nicht nur darum, korrekt festzustellen, ob eine Person tatsächlich wiederbelebt werden muss und wie dies zu erfolgen hat, sondern auch um die Koordination im Team. Wer führt das Team und gibt klare Anweisungen? Wie müssen sich die einzelnen Helfer:innen für ihre Aufgaben um den Patienten positionieren?</p>
<h4 class="o-cms-content__headline"><b>Was genau macht der DRK-Sanitätsdienst?</b></h4>
<p>Wir ehrenamtlichen Helfer:innen des DRK Sanitätsdienstes<a name="_Hlk86391381"></a> übernehmen bei verschiedensten Veranstaltungen (z.B. Messen, sportliche Aktivitäten, Stadtteilfeste) die Erstversorgung von verletzten oder erkrankten Menschen. Als Teil des Katastrophenschutzes der Stadt Cottbus stellen wir die Schnelleinsatzgruppe (SEG) <i>Sichtung &amp; Behandlung</i>. Bei größeren Schadensereignissen, wie etwa einem Großbrand oder Busunglück unterstützen wir dann die Erst-Behandlung der Verletzten. &nbsp;</p>
<p>Damit wir für alle Einsatzgebiete geübt sind und auf dem aktuellsten Stand bleiben, treffen wir uns jeden Dienstag von 18:00 – 19:30 Uhr zum Aus- und Fortbildungsabend.</p>
<p><b>Hast du Interesse dich als Ersthelfer:in oder Sanitäter:in ausbilden zu lassen und den DRK-Sanitätsdienst zu unterstützen? Dann melde dich bei unserem Kreisbereitschaftsleiter Frank Groba unter <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+gsbol\/hspcbAesl.dpuucvt\/ef');">frank.groba(at)drk-cottbus.de</a></b></p>]]></content:encoded>
                
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                <guid isPermaLink="false">news-414</guid>
                <pubDate>Wed, 22 Sep 2021 09:40:00 +0200</pubDate>
                <title>DRK Kreisverband übt KfZ-Marsch</title>
                <link>https://www.drk-cottbus.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-kreisverband-uebt-kfz-marsch.html</link>
                <description>Fahrzeugkolonne mit Blaulicht im Süden von Cottbus unterwegs</description>
                <content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top:6.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:6.0pt; margin-left:0cm">Vielleicht ist es Ihnen ja aufgefallen: Eine Fahrzeugkolonne des Deutschen Roten Kreuzes zog am Dienstagabend gegen 18.15 Uhr mit Blaulicht vom Gelände des Carl-Thiem-Klinikums durch die Lipezker Straße auf die Gelsenkirchener Allee und schließlich die Saarbrücker Straße hinunter, weiter durch Klein Oßnig bis nach Schorbus. Ob da was Schlimmes passiert ist, mag sich der ein oder andere gefragt haben.</p>
<p style="margin-top:6.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:6.0pt; margin-left:0cm">Nein, denn glücklicherweise handelte es sich dabei nur um einen Übungseinsatz der Schnelleinsatzgruppe (SEG) des DRK-Kreisverbandes Cottbus-Spree-Neiße-West e.V. Geübt wurde der KfZ-Marsch, bei dem alle Fahrzeuge durch entsprechende Kennzeichnung und/oder Signallicht als zusammengehörig erkennbar sind und verkehrsrechtlich als EIN Fahrzeug gelten. Fährt beispielsweise das erste Fahrzeug bei Grün über eine Ampel, so dürfen auch die nachfolgenden, zur Kolonne gehörenden Fahrzeuge die Ampel noch passieren, auch wenn diese schon wieder auf Rot geschalten hat. Hierbei ist von allen FahrerInnen größte Umsicht erforderlich, damit niemand zu Schaden kommt. Auch dürfen die Fahrzeuge den Anschluss innerhalb der Kolonne nicht verlieren, da sie für Außenstehende sonst nicht mehr als solche auszumachen sind. Der KfZ-Verband ist daher mit einer angepassten Geschwindigkeit unterwegs und meist etwas langsamer als es manchem Autofahrer lieb sein dürfte.</p>
<p>&nbsp;„Wir üben den KfZ-Marsch meist zweimal im Jahr, für den Fall, dass wir zu einem größeren Einsatz gerufen werden und mit mehreren Fahrzeugen ausrücken müssen.“, berichtet Diana Schulze, ehrenamtliches Mitglied der SEG seit 2009. „Als erstes Fahrzeug sollte man dann unbedingt den Weg kennen, sonst führt man die ganze Kolonne möglicherweise in eine Sackgasse“, schmunzelt sie. Angekommen in Schorbus wurde dann noch einmal der Digitalfunk im Einsatz geübt, auch eine wichtige Ausbildungseinheit der SEG. Es geht dabei um den grundsätzlichen Aufbau des Digitalfunks, die Einweisung in die Funkgeräte, das Auswählen oder Einrichten einer Funkgruppe sowie die korrekte Funksprache und -disziplin.</p>
<p> Gegen 19.30 Uhr ging der KfZ-Marsch dann mit Blaulicht auf dem  entgegengesetzten Wege zurück nach Cottbus und traf 19.45 Uhr wieder auf  dem Klinikgelände ein. Beim nächsten Ausbildungsabend der SEG, der  jeden Dienstag stattfindet, wird es dann um das Auffinden einer  bewusstlosen Person, das Erkennen und den sicheren Umgang mit  Verletzungen im Wirbelsäulenbereich sowie die Reanimation gehen.</p>
<p style="margin-top:6.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:6.0pt; margin-left:0cm"><b><i>Wer jetzt neugierig geworden ist und mehr über den Katastrophenschutz des DRK Kreisverbandes Cottbus-Spree-Neiße-West e.V. erfahren oder sich sogar engagieren möchte, erhält gern weitere Informationen unter </i><a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+gsbol\/hspcbAesl.dpuucvt\/ef');"><i>frank.groba(at)drk-cottbus.de</i></a><i> oder 0355 / 2 22 25. </i></b></p>
<p>&nbsp;</p>
<p style="margin-top:6.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:6.0pt; margin-left:0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-top:6.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:6.0pt; margin-left:0cm">&nbsp;</p>
<p style="margin-top:6.0pt; margin-right:0cm; margin-bottom:6.0pt; margin-left:0cm">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
                
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            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-415</guid>
                <pubDate>Mon, 20 Sep 2021 10:07:00 +0200</pubDate>
                <title>3. Platz beim Landeswettbewerb des Jugendrotkreuz </title>
                <link>https://www.drk-cottbus.de/aktuell/presse-service/meldung/3-platz-beim-landeswettbewerb-des-jugendrotkreuz.html</link>
                <description>DRK Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße-West e.V. gratuliert seinen beiden Jugendrotkreuz-Gruppen </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size:15.0pt; line-height:107%"></span>Am Samstag fand in Ludwigsfelde der 30. Brandenburger Landeswettbewerb des Jugendrotkreuz (JRK) statt. Der DRK Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße-West e.V. war mit je einer Gruppe aus sechs TeilnehmerInnen in den Altersstufen 1 (10 bis 12 Jahre) und 3 (17 bis 27 Jahre) vertreten. Besonders aufregend war es für die jüngere Gruppe, denn drei der TeilnehmerInnen sind erst seit Kurzem beim JRK dabei und dies war ihr erster Wettbewerb. Die Jungs und Mädels haben sich dennoch hervorragend geschlagen und erreichten jeweils den 3. Platz. „Ich bin erst seit vier Wochen dabei und fand besonders die Eröffnung des Wettbewerbes und das Willkommen sehr schön. Die einzelnen Aufgaben haben viel Spaß gemacht, auch weil ich sie oft gar nicht so schwer fand wie befürchtet.“, freut sich Leonie-Sophie Albrecht, das neueste Mitglied des JRK Cottbus.  </p>
<p>Der Landeswettbewerb findet jährlich als Wochenendveranstaltung statt, in diesem Jahr coronabedingt nur an einem Tag. Ausgerichtet wird er vom DRK-Landesverband Brandenburg für vier Altersstufen im Bereich 6 bis 27 Jahren. Zu den Wettbewerbsinhalten gehören praktische Kenntnisse aus der Ersten-Hilfe, soziale und rotkreuz-spezifische Wissensabfragen sowie sportliche und spielerische Aufgaben, die die Zusammenarbeit in der Gruppe testen sollen. Die teilnehmenden Gruppen bereiten sich außerdem mit einer musisch-kulturellen „Hausaufgabe“ auf den Wettbewerb vor, in diesem Jahr eine Präsentation des jeweiligen Kreisverbandes.</p>
<h4 class="o-cms-content__headline"><b>Wettbewerbsinhalte 2021</b></h4>
<p>In den praktischen Übungen mussten die TeilnehmerInnen zunächst jeweils allein ihr Wissen unter Beweis stellen. In der Altersgruppe 10 – 12 Jahre sollte einem Verletzten Erste-Hilfe geleistet werden: vom <b>A</b>nschauen, <b>A</b>nsprechen, <b>A</b>nfassen bis zur Versorgung und Betreuung des Patienten. Die TeilnehmerInnen der Altersgruppe 17 – 27 Jahre mussten auch eine Person reanimieren.<span style="color:red"> </span>In der Gruppenübung der jüngeren Gruppe wurde dann gelost, wer als Darsteller den Patienten mimt und wer ihn als Ersthelfer versorgt. „Hier haben ausgerechnet unsere „alten“ Hasen die Darsteller-Karte gezogen und durften sich von den ziemlich aufgeregten Neulingen behandeln lassen.“, schmunzelt Franziska Burkow, stellv. Gruppenleiterin. „Unsere Anfänger haben sich aber super geschlagen. Ich bin sehr stolz auf die Kids.“</p>
<p>In der älteren Gruppe sollte die Erste-Hilfe sogar per Telefon angeleitet werden. Eine besonders heikle Aufgabe, bei der zunächst die Situation durch Befragung erfasst werden musste, um dann einem Angehörigen genaue Anweisungen für die Versorgung geben zu können. „Das war tatsächlich eine komplett unerwartete und anspruchsvolle Aufgabenstellung.“ berichtet Dana Lange, Gruppenleiterin des JRK Cottbus. „Nicht vor Ort sein zu können und zu sehen, wie es dem Betroffenen geht, war eine total neue Erfahrung, selbst für uns AusbilderInnen. Max Lehmann (16), der das Telefonat quasi entgegengenommen hat, war wirklich sehr souverän und hat das super gemeistert.“ </p>
<p>Bei den Wissensaufgaben waren verschiedene Jahreszahlen vorgegeben, denen Ereignisse aus der Geschichte des Roten Kreuz zugeordnet werden sollten. Zum 30-jährigen Jubiläum des JRK im Landesverband Brandenburg ging es in diesem Jahr auch um das Thema Kinderrechte, z.B. Seit wann gibt es Kinderrechte und wieviel sind es? „Die Theorie ist auch ein fester Teil unserer Ausbildungsnachmittage. Da erfahren die Kinder und Jugendlichen etwas zur Geschichte und den Grundsätzen des Roten Kreuz.“, erzählt Dana Lange.</p>
<h4 class="o-cms-content__headline"><b>Kommt vorbei beim JRK Cottbus</b></h4>
<p>Wer jetzt neugierig geworden ist und mehr aus der Ersten-Hilfe lernen möchte, den laden wir herzlich ein, bei uns vorbeizuschauen:</p>
<p>Wann? Immer Donnerstag von 16.30 bis 17.30 Uhr </p>
<p>Wo? Ostrower Damm 2, 03046 Cottbus</p>
<p>Weitere Informationen erhaltet ihr auf unserer Facebook-Seite „Jugendrotkreuz Cottbus“ oder unter 0355 / 25 725. </p>
<h4 class="o-cms-content__headline"><b>Wir freuen uns auf euch!</b></h4>]]></content:encoded>
                
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            </item>
        
            <item>
                <guid isPermaLink="false">news-413</guid>
                <pubDate>Mon, 13 Sep 2021 09:28:00 +0200</pubDate>
                <title>DRK Cottbus bedankt sich bei allen fleißigen HelferInnen</title>
                <link>https://www.drk-cottbus.de/aktuell/presse-service/meldung/drk-cottbus-bedankt-sich-bei-allen-fleissigen-helferinnen.html</link>
                <description>Am 28. August wurde im Impfzentrum auf dem Cottbuser Messegelände die letzte von 97.545 Impfdosen verabreicht. Für einen Teil der mehr als 200 ehrenamtlichen MitarbeiterInnen geht damit eine betriebsame Zeit zu Ende. </description>
                <content:encoded><![CDATA[<p>Seit der Eröffnung am 04. Januar 2021 haben die Ehrenamtlichen an über 194 Tagen die Covid-Schutzimpfungen von mehr als 55.000 Personen unterstützt. Höchste Zeit sich für ihre unermüdliche Arbeit herzlichst zu bedanken! „Ohne unsere vielen fleißigen HelferInnen wäre diese gewaltige Aufgabe nicht möglich gewesen.“, sagt Dr. Ralph Matzky, Präsident des DRK-Kreisverbandes Cottbus-Spree-Neiße-West e.V. und stellv. Leiter des Impfzentrums. „Im Namen des DRK-Kreisverbandes möchten wir uns für das Engagement und die unermüdliche Unterstützung bei allen ehrenamtlichen HelferInnen, den MitarbeiterInnen der CMT Cottbus Congress, Messe &amp; Touristik GmbH und der Fa. Phantomsecurity sowie den ÄrztInnen ganz herzlich bedanken!“ </p>
<p>Der DRK Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße-West e.V. war zusammen mit der Johanniter Unfallhilfe (JUH) im Auftrag der Kassenärztlichen Vereinigung Brandenburg (KVBB) und später der Stadt Cottbus für die Einrichtung und Organisation des Impfzentrums zuständig gewesen. Für die Durchführung gewann das DRK neben zahlreichen eigenen Mitgliedern weitere Freiwillige, darunter auch viele AbiturientInnen und StudentInnen sowie Mitarbeitende aus Einzelhandel und Gastgewerbe, die während der Corona-Pandemie ihrer eigentlichen Arbeit nicht oder nur teilweise nachgehen konnten. Sie alle halfen u.a. bei der Anmeldung, der Impfdokumentation oder der Betreuung der Geimpften. Bei kleineren und größeren medizinischen Notfällen standen die sanitätsdienstlich ausgebildeten Freiwilligen des DRK und der JUH sowie im Rettungsdienst aktiv tätige und angehende Notfallsanitäter als ErsthelferInnen bereit.<i> „Unser schwerwiegendster Einsatz war ein älterer Herr mit starken Kreislaufbeschwerden, den Symptomen nach vermutlich ein Herzinfarkt. Den haben wir vom Rettungsdienst sofort ins Krankenhaus bringen lassen. Ansonsten gab es vor allem junge Leute um die 20, die rund um die Impfung sehr aufgeregt waren oder einfach keine Spritzen sehen konnten. Die haben dann mit Schwindel und Übelkeit reagiert. Nach 20 bis 30 Minuten hinlegen, Flüssigkeitsaufnahme und etwas Ablenkung war aber alles wieder gut“, berichtet Harald Bubner, ein pensionierter Rettungsassistent, der jede Woche mindestens zweimal im Impfzentrum aushalf.</i> </p>
<h4 class="o-cms-content__headline o-section__headline"> <b>DRK engagiert sich über das Impfzentrum hinaus</b></h4>
<p><b><i></i></b> </p>
<p>„Auch die mobilen Impfteams, die bereits seit dem 27. Dezember 2020 in mehr als 230<span style="color:red"> </span>Einsätzen tätig waren, wollen wir an dieser Stelle nicht vergessen!“, betont Ralph Matzky. „DRK-MitarbeiterInnen aus dem Bereich der Ersthelfer-Ausbildung, Freiwillige aus dem Katastrophenschutz und den regional benachbarten DKR-Kreisverbänden sowie der JUH haben in Cottbus und Umgebung, aber auch überregional in Alten- und Pflegeheimen, Gemeinschafseinrichtungen sowie in Justizvollzugsanstalten bei mehr als 16.000 Impfungen maßgeblich mitgeholfen.“</p>
<p>Darüber hinaus unterstützten die DRK-Kreisverbände aus Cottbus, Guben, Niederlausitz und Forst (Lausitz) die kommunalen Impfstraßen des Landkreises Spree-Neiße in Forst (Lausitz), Guben und Spremberg mit mehr als 12.500 Schutzimpfungen. Ralph Matzky: „Ein besonderer Dank geht an dieser Stelle an den Landrat Herrn Altekrüger und seine engagierten MitarbeiterInnen für die vertrauensvolle und unkomplizierte Zusammenarbeit.“</p>
<p>In enger Kooperation mit einigen Apotheken führte das DRK auch zahlreiche Schnelltests durch. Für die korrekte Anwendung der Tests erhielten die DRK-MitarbeiterInnen und freiwilligen HelferInnen vorab eine zertifizierte Schulung. <i>„Es war eine ziemlich einsatzreiche Zeit und neben Familie und Beruf oftmals ganz schön anstrengend, aber wir haben auch so viele positive Rückmeldungen bekommen. Es ist toll, dass wir uns da einbringen konnten.“, freut sich Franziska Burkow, Freiwillige der DRK Schnelleinsatzgruppe (SEG) Cottbus. </i></p>
<h4 class="o-cms-content__headline o-section__headline"><b>Impfeinsätze noch lange nicht beendet</b></h4>
<p>Auf das Messegelände kehren nun hoffentlich bald die langersehnten Ausstellungen und Konzerte zurück, doch die Arbeit für die Ehrenamtlichen und hauptamtlichen MitarbeiterInnen des DRK-Kreisverbandes hört noch längst nicht auf: „Wir unterstützen weiterhin die Impfaktivitäten des Landkreises Spree-Neiße bei der Fortführung der Schutzimpfungen.“, erklärt Ralph Matzky.</p>
<p>Wer sich beim DRK Kreisverband Cottbus-Spree-Neiße-West e.V. ehrenamtlich engagieren möchte, erhält gern weitere Informationen auf der Webseite www.drk-cottbus.de bzw. telefonisch unter 0355 / 2 22 25.</p>]]></content:encoded>
                
            </item>
        
    
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